
Kaltenkirchen, 11. Juni 2026
Seequartier Kaltenkirchen: Vom Abbaugebiet zum Stadtquartier am Wasser
Die Hagedorn Unternehmensgruppe hat das ehemalige Gelände des Kalksandsteinwerks der Xella Deutschland GmbH in Kaltenkirchen erworben und entwickelt es gemeinsam mit der Stadt zu einem neuen, lebendigen Stadtquartier auf einer rund 20 Hektar großen Fläche. Geplant sind rund 500 bis 600 Wohneinheiten, eine öffentlich zugängliche Uferpromenade, Gastronomie und Freizeitangebote am Wasser sowie Flächen für Kultur, Nahversorgung und Gemeinbedarf. Die Lage am See ist dabei mehr als nur Kulisse – sie ist das identitätsstiftende Element des gesamten Quartiers.
Gestern Abend wurde das Projekt erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Dass so viele Bürgerinnen und Bürger den Weg in die Kaltenkirchener Bürgerhalle gefunden haben, zeigt: Das Interesse an der Zukunft dieses Areals ist groß.
„Die Revitalisierung von vormals industriell genutzten Flächen ist ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit. In Kaltenkirchen schaffen wir aus einem ehemaligen Abbaugebiet einen zukunftsfähigen Lebensraum – nachhaltig, innovativ und im engen Dialog mit der Stadt", erklärt Axel Köster, Geschäftsführer der Hagedorn Revital GmbH.
Kathrin Schwanke, Fachbereichsleiterin Tiefbau und Stadtplanung der Stadt Kaltenkirchen, ergänzt: „Die Entwicklung des Areals folgt einem klaren städtebaulichen Leitbild. Besonderes Augenmerk liegt auf einer ausgewogenen Mischung aus Wohnraum, Infrastruktur und hochwertigen Freiräumen – immer unter Berücksichtigung ökologischer Belange."
Die Hagedorn Unternehmensgruppe bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für das große Interesse und die offenen Fragen während der Veranstaltung. Ebenso gilt der Dank Bürgermeister Stefan Niclas Bohlen, Bürgervorsteherin Ina Flach sowie Kathrin Schwanke, Fachbereichsleiterin Tiefbau und Stadtplanung der Stadt Kaltenkirchen, für die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit. Gemeinsam soll das Seequartier Kaltenkirchen zu einem lebenswerten Quartier am Wasser entwickelt werden.
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Judith Roderfeld
Pressesprecherin






