Berlin, 22. März 2024

Hagedorn auf der Fachtagung für Abbruch

Nachhaltigkeit und Abbruch – was im ersten Augenblick gegensätzlich klingt, ist in Wahrheit längst ein Perfect Match.

Der Fokus der Unternehmensgruppe Hagedorn ist nicht das Zerstören, sondern das Wiederaufbereiten. Neues schaffen – auf äußerst nachhaltige Weise und mit einem Mehrwert für die Menschen. Hagedorn revitalisiert ausgediente Industrieflächen, die brach liegen. Damit werden Neuflächenversiegelungen vermieden. Abgebrochenes Material wird nicht einfach auf der Deponie entsorgt - es wird aufbereitet und den Rohstoffen wird damit ein neues Leben als Sekundärrohstoff geschenkt. Die Recyclingquoten von Hagedorn erreichen mittlerweile Quoten von 97 Prozent. Damit ist die Abbruchbranche deutlich ökonomischer als ihr Ruf.

Auf der Fachtagung für Abbruch in Berlin diskutiert die Unternehmensgruppe über Status Quo und Visionen. Mit mehr als 1.200 Teilnehmenden und 120 Ausstellern ist sie die größte ihrer Art in ganz Europa. Thomas Hagedorn machte dabei deutlich, dass Recycling und Digitalisierung der Baubranche mit aller Kraft gemeinsam vorangebracht werden müssen. Die Politik forderte er zu schnellem Handeln auf. Insbesondere bei der Vergabe öffentlicher Aufträge sei es unerlässlich, die selbstgesteckten Ziele der Bundesregierung auch konsequent umzusetzen.
Dies gehe nur mit fortschrittlichen und nachhaltigen Konzepten. Brownfields seien der einzige vernünftige Ausweg aus dem Flächenmangel und damit der einzige Weg, um die Ziele der Bundesregierung zu erreichen und bis 2050 auf einen Neuflächenverbrauch von Netto Null zu kommen.
 

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Judith Roderfeld

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