Köln, 14. Februar 2022

Erfolgsrezept der Lost Sisters

Hagedorn spendet an sozial engagierte Karnevalsgesellschaft

Sie sind eine bunte Gesellschaft, die Lost Sisters aus Köln. Bei einem Karnevalsverein ist das kein Wunder, wohl aber, dass sich die Jecken nicht nur wegen des Feierns engagieren. Regelmäßig spenden sie großzügige Beträge an Kölner Vereine, die sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche einsetzen. Die Lost Sisters können das, weil sie eine treue Schar an Sponsoren haben, unter ihnen seit 2019 auch Thomas Hagedorn.

Gerade erst zeigt die sogenannten COPSY-Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE): Kinder und Jugendliche leiden weiterhin stark unter den Auswirkungen der Pandemie. Ihre psychische Gesundheit leidet. Umso wichtiger sind da gezielte Hilfsangebote, wie sie die Lost Sisters unterstützen. Stolze 175.000 Euro wurden 2021 an verschiedene Einrichtungen aufgeteilt, darunter Stiftung RTL - Wir helfen Kindern e.V., Neven DuMont Verlag »wir helfen« (Gewalt gegen Kinder), dem Verein Laachende Hätze (für Lebensmittelspenden) und die Drogenhilfe Köln.

Kennengelernt haben sich die späteren Lost Sisters übrigens vor einigen Jahren auf einem Junggesellenabschied. Inzwischen ist die gemischte Truppe, die hauptsächlich aus Selbstständigen und in verschiedenen Management-Bereichen tätigen Personen besteht, im kölschen Karneval eine feste Größe. Ihr »Erfolgsrezept«, Feiern mit sozialem Engagement zu verbinden, kommt an. Die Karnevalsparty der Lost Sisters – die Jeckenklinik - ist Monate im Voraus ausverkauft. Auch bei Hagedorn ist Helfen und soziales Engagement ganz selbstverständlich und wird durch zahlreiche Aktivitäten und Initiativen von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gelebt.

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