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Gleis 13 Haus II begrüßt seine Nutzer

Scanfabrik & regio iT bereichern den Komplex

Am Gleis 13 Quartier, direkt hinter dem Gütersloher Hauptbahnhof, wurde erst im Januar 2018 mit dem Bau Haus II begonnen und inzwischen herrscht bereits Leben auf den insgesamt 3.800 qm – zumindest auf der rechten Seite. Vor ein paar Wochen hat die Scanfabrik den rechten Gebäudeteil bezogen. Im Juni dieses Jahres wird die Hausgemeinschaft komplett und regio iT bezieht den linken Flügel. Die beiden Firmen freuen sich schon auf die Nachbarschaft und werden unter anderem die Dachterrasse gemeinsam nutzen.

Haus II bietet die gleiche Gebäudestruktur wie bereits Haus III am Gleis 13. Lediglich im Mittelteil gibt es den Unterschied, dass Haus II eingeschossig daherkommt. Äußerlich unterscheidet sich das Gebäude durch seine dunkle Eternit-Fassade vom weißen Haus III.

Scanfabrik mit neuem Angebot am neuen Platz
Mit der Scanfabrik, einem weltweit tätigen IT-Dienstleister, entwickelt sich das Quartier zu einem Zentrum für innovative und zukunftsweisende Technologien. In einer Zeit, wo das Stichwort Digitalisierung in aller Munde ist, bietet die Scanfabrik Unternehmen, die sich auf diesen Weg begeben wollen, vollumfängliche Lösungen an. Das Unternehmen, dessen Hauptsitz sich bisher in Verl befand, begleitet seit dem Jahr 1994 Unternehmen in einer Vielzahl von IT-Geschäftsbereichen. Dazu gehören Projekte in den Bereichen IT-Infrastruktur, Document Management, ECM-Systeme, Software-Entwicklung und weitere Sparten.

Mit dem Umzug in das neue Gebäude im Zentrum der Dalkestadt entwickelt sich die Scanfabrik ganz bewusst weiter und bietet mit der sogenannten Workfabrik innovativen Unternehmern Arbeitsplätze für ganz unterschiedliche Bedürfnisse an. Neben klassischen Büroräumen unterschiedlicher Größe mit Blick auf die fahrenden Züge erstreckt sich auf einer eigenen Etage eine bewusst offen gestaltete Co-Working-Area mit kreativ gestalteten Arbeits- und Besprechungsbereichen. Verschiedene Serviceleistungen für die Mieter sollen zu einer effektiven Arbeitsumgebung beitragen. Die Scanfabrik als Vermieter wünscht sich durch dieses moderne und offene Konzept Synergieeffekte zwischen Kunden, Mietern und den eigenen Mitarbeitern. Regelmäßige Veranstaltungen wie Meet and greet für Startups und New-Tech-Vorführung sollen zur Vernetzung und zum fachlichen Austausch dienen. Auch außerhalb der eigenen Mauern sind bereits Kooperationen am neuen Hauptsitz entstanden. Mit ihrem technologischen Know-how unterstützt die Scanfabrik den von Bürgermeister Henning Schulz initiierten „Digitalen Aufbruch“ in Gütersloh und steht in engem Kontakt mit der Fachhochschule Gütersloh, die in der direkten Nachbarschaft ihren Standort gefunden hat.

regio iT und vote iT – Einzug um Pfingsten herum
Die regio iT GmbH ist der ideale IT-Partner für öffentliche Auftraggeber: für Kommunen und Schulen, Energieversorger und Entsorger sowie Non-Profit-Organisationen. Mit Sitz in Aachen und Niederlassung in Gütersloh bietet das Unternehmen strategische und projektbezogene IT-Beratung, Integration, IT-Infrastruktur und Full-Service.

Aktuell betreut die regio iT mit rund 420 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über 35.500 Clients und mehr als 230 Schulen. Sie erwirtschaftete in 2018 einen Umsatz von 67,3 Mio. Euro. In seinen Rechenzentren speichert der kommunale IT-Dienstleister eine Datenmenge von 2.329 Terabyte, aktuell sind 83 Prozent der 2.135 Server virtualisiert. Für ihr Qualitätsmanagement, IT-Servicemanagement und Informationssicherheitsmanagement ist die regio iT nach international gültigen Standards zertifiziert; das Siegel der berufundfamilie Service GmbH bescheinigt ihr eine familienbewusste Unternehmenskultur.

Auch die regio iT-Tochter vote iT GmbH bewegt sich erfolgreich und führend im Markt: Für rund 66 Prozent der Einwohner Deutschlands werden Wahlen mit ihren Produkten organisiert und präsentiert. Aktuell haben bundesweit 3.000 Behörden die vote iT-Lösungen lizenziert.

Davon, dass die regio iT in Zukunftsfeldern und Innovationsthemen gut aufgestellt ist, zeugen zahlreiche Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie bundesweite Initiativen, die ihre Handschrift tragen. Für den wirtschaftlichen Erfolg sprechen wiederholte Rekordergebnisse seit Unternehmensgründung in 2003. Doch Wachstum braucht Raum. Gerade dann, wenn es um die wichtigste Ressource der regio iT geht – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Daher hat man sich bei der regio iT in Gütersloh für einen Umzug ins neue Gleis 13 entschieden. Eine gute Wahl: Die ehemalige Güterabfertigung vom Gütersloher Hauptbahnhof gilt längst als städtebauliches Leuchtturmprojekt in der Region. Und mit Leuchtturmprojekten kennt sich die regio iT schließlich aus.

»Mit der Quartiersentwicklung am Gleis 13 werden Leben und Arbeiten völlig neu definiert. Dazu kommt noch der neue Campus der Fachhochschule: Dieses Zusammenspiel schafft Vielfalt, Synergien und steht für zukunftsweisende Ideen – diese Dynamik nehmen wir gerne auf«, erklärt Andreas Poppenborg, Geschäftsleiter der regio iT und Geschäftsführer der vote iT. Um Pfingsten wird er mit rund 70 Kolleginnen und Kollegen beider Unternehmen in die neuen Räume einziehen. Das Raumkonzept setzt auf neue Formen des mobilen Miteinanders: Die Hälfte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden in sogenannten Open Spaces arbeiten, also ganz ohne Tür und Wand. Der Mix aus verschiedenen Arbeitsumgebungen soll für mehr Agilität und Kreativität sorgen, spezielle akustische Elemente konzentriertes Arbeiten ermöglichen. Den Mietvertrag hat die regio iT auf zehn Jahre geschlossen. Damit sichere das Unternehmen seinen Standort in Gütersloh, so Poppenborg. Und schafft dazu noch Raum für weiteres Wachstum.

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