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Ein Symbol, für das, was möglich ist

Erstes Arbeitsgerät von Thomas Hagedorn 

Erstes Arbeitsgerät von Thomas Hagedorn strahlt nach einem Rebuild vor der neuen Hagedorn Akademie.

Symbolträchtiger kann ein Baugerät für die Erfolgsgeschichte von Hagedorn nicht sein: Der erste Bagger von Thomas Hagedorn, ein Atlas 1602 E , Baujahr 1983, rollte im Februar per Tieflader auf den Unternehmenshof in Gütersloh – zurück zu den Wurzeln. Wie ein funkelnagelneuer Spielzeugbagger mutet der knuffige, frisch und original orange lackierte Mobilbagger aus den 80er Jahren heute an. Die Dimensionen haben sich verändert. Dabei versinnbildlicht das Baufahrzeug die Unternehmensgeschichte, die auch gleichzeitig eine persönliche Erfolgsgeschichte ist, wie keine andere Baumaschine bei Hagedorn.

1987 startet Thomas Hagedorn direkt nach der Schule mit dem Atlas 1602 E als Baggerfahrer ins Berufsleben. Zehn Jahre später wagt er den Schritt in die Selbständigkeit. Aus dem Nichts gegründet, ausgestattet mit zunächst nur einem Bagger, schafft es Thomas Hagedorn zusammen mit seiner Frau und seinen Mitarbeitern innerhalb von nur 20 Jahren, eine Unternehmensgruppe und zur Nummer eins in der Abbruchbranche in Deutschland zu werden. Vom Maschinisten zum Unternehmer – für diese Erfolgsgeschichte steht der Atlas, der nun als Symbol, Hingucker und Zeichen vor der Hagedorn-Akademie seinen festen Standort bezogen hat: als Zeichen, was möglich ist.

Thomas: „Ich verbinde damit ganz viel“

„Das kann keiner nachvollziehen, aber ich verbinde damit ganz viel“, erzählt Thomas Hagedorn. Weil so viele Erinnerungen aus den Anfangsjahren mit dem Bagger verbunden sind, wurde der in die Jahre gekommenen Baumaschine nun ein zweites Leben eingehaucht. Thomas Hagedorn beauftragte die Firma Zeppelin mit einem professionellen Rebuild. Auch wenn der erste Bagger nicht zur Hausmarke CAT gehört, „mit Zeppelin verbinden wir jahrzehntelange, erfolgreiche Zusammenarbeit. Die wissen, was sie tun.“

Dem Atlas verhalf Zeppelin damit nicht nur zu einer frischen orangeroten und hellgrauen Lackierung, mit der Instandsetzung wurde das Gerät auch rundum erneuert. Die Experten zerlegten, sandstrahlten, schweißten, begradigten, erneuerten, polsterten auf und installierten neu, bevor sie mit ihrem Werk zufrieden waren. Zum strahlenden Gesamteindruck tragen außerdem die neuen Reifen bei, die der Unternehmer beisteuerte, ebenso wie der passende Löffel, der in der Hagedorn-Werkstatt überholt und extra mit einem roten H versehen wurde.

Auch bei der offiziellen Übergabe ließ es das Zeppelin-Team nicht an besonderer Magie fehlen: Bei spannungsreicher Musik durfte Thomas Hagedorn das Glanzstück in der Zeppelin-Werkstatthalle in Hamm enthüllen – und ließ es sich nicht nehmen, auf dem Fahrersitz Platz zu nehmen und den Atlas mit sattem Motorsound zu starten. Das Gerät ist nach der Generalüberholung voll funktionsfähig.

 

 

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